Kiss & Ride an der Grundschule Bersenbrück klappt

Es klappt. Das sagt jedenfalls Schulleiterin Ursula Gärtner-Hoffmann nach einer Woche Erfahrung mit der neuen „Kiss & Ride“-Zone vor der Grundschule in Bersenbrück. Eltern parken kurz auf dem langgezogenen Parkstreifen vor dem Schulgebäude, lassen ihre Kinder morgens aus dem Auto aussteigen und holen sie mittags gleichfalls zügig wieder ab. Zusätzliche Parkbuchten für Kurzparker in diesem Bereich entlasten außerdem das Verkehrsaufkommen zu den Stoßzeiten. Die alten Parkplätze an der Bersenbrücker Grundschule bleiben bestehen und können auch weiterhin zum längerfristigen Parken genutzt werden, wenn etwa noch ein Gespräch mit den Lehrkräften ansteht. 

Christian Klütsch, Erstklässlerin Kim Klütsch, Axel Mutert, Horst Baier, Jörn Witte und Ursula Gärtner-Hoffmann freuen sich über den reibungslosen Ablauf in der Kiss & Ride-Zone vor der Grundschule.
Christian Klütsch, Erstklässlerin Kim Klütsch, Axel Mutert, Horst Baier, Jörn Witte und Ursula Gärtner-Hoffmann freuen sich über den reibungslosen Ablauf in der Kiss & Ride-Zone vor der Grundschule.

 

Vom reibungslosen Ablauf in der „Kiss & Ride“- (Küssen und Fahren)-Zone überzeugten sich auch die Bürgermeister der Samtgemeinde, Dr. Horst Baier und der Stadt, Christian Klütsch bei einem Ortstermin. Ebenfalls mit dabei Axel Mutert und Jörn Witte vom Architekturbüro Mutert, das den Umbau des alten Schulgebäudes und den Neubau des Mensabereiches entworfen und gestaltet hat. Während in den Sommerferien die lärmintensiveren Baumaßnahmen zur energetischen Sanierung des Altbaus fertig gestellt wurden, wird jetzt noch dessen Fassade gestaltet, die farblich an den Neubau angeglichen wird. Orange, Gelb und Grün werden die dominierenden Farben sein, fast ein bisschen wie beim jährlichen Reggae Jam Festival in der Stadt. Bis zu den Herbstferien soll alles fertig sein. „Durch den Mensaneubau ist die Grundschule schon jetzt ein beeindruckendes Gebäude in Bersenbrück. Die Kiss & Ride-Zone zeigt die quirlige Lebendigkeit der Schule auch den Menschen, die auf der Bramscher Straße vorbei fahren oder gehen“, beschreibt Baier die transparente Öffnung der neuen Schulfront. Von der Straße aus sieht man übrigens auch die neue und öffentlich zugängliche Kletterpyramide auf dem Schulgelände, die von der Samtgemeinde dort aufgestellt wurde –und begeistert angenommen wird von den Kindern.

 

 

Quelle

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Mitteilung der Pressestelle der Samtgemeinde Bersenbrück

 

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Pressestelle der Samtgemeinde Bersenbrück

 

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Stadt Bersenbrück

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