Marina Kania und Friedrich Wernsing seit 25 Jahren in der Samtgemeinde

Zwei Dienstjubiläen im Rathaus Bersenbrück gefeiert

Marina Kania und Friedrich Wernsing arbeiten seit 25 in der Samtgemeinde Bersenbrück, die beiden Dienstjubiläen waren Anlass für eine kleine Feierstunde im Bersenbrücker Rathaus.
Die Stimme von Marina ist vielen Anrufern vertraut, die sich an die Zentrale im Bersenbrücker Rathaus wenden. Hier ist seit sechs Jahren der Arbeitsplatz der Alfhauserin. Zuvor war sie ein Jahr im Familienservicebüro der Samtgemeinde aktiv. Die Jahre davor hat sie – unterbrochen von einer Familienphase – im Gemeindebüro in Alfhausen gearbeitet, quasi ein Heimspiel seit 1992. Denn hier ist Marina Kania auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, bevor sie 1989 ihre Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin in Bramsche absolvierte. Danach folgten 25 Jahre im Dienst der Samtgemeinde.

Gratulationen zu ihren 25-jährigen Dienstjubiläen erhielten Marina Kania und Friedrich Wernsing (Mitte) von Vorgesetzten und Kollegen.
Gratulationen zu ihren 25-jährigen Dienstjubiläen erhielten Marina Kania und Friedrich Wernsing (Mitte) von Vorgesetzten und Kollegen.

 

Friedrich Wernsing ist ebenfalls seit 25 Jahren in der Samtgemeinde beschäftigt. Der in Ankum aufgewachsene Wernsing absolvierte nach seiner Schulzeit 1980 eine Ausbildung als Maurer und arbeitete insgesamt zwölf Jahre in diesem Beruf, unterbrochen nur von der Wehrdienstzeit. 1992 begann er als Mitarbeiter im Bauhof der Gemeinde Ankum und wechselte nach sechs Jahren zum Bauhof nach Bersenbrück, wo er auch heute noch im Bauhofteam aktiv ist.

Samtgemeindebürgermeister Dr. Horst Baier gratulierte den Jubilaren und bedankte sich bei Marina Kania und Friedrich Wernsing für deren langjährige und zuverlässige Mitarbeit mit Urkunden und Präsenten. Geschenke und Glückwünsche gab es außerdem von Paul Plottke, dem Vorsitzenden des Personalrates. Weiterhin gratulierten Erster Samtgemeinderat Andreas Güttler sowie Fachdienstleiter und Kollegen zu den Dienstjubiläen.

 

 

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Anspruch auf Wohngeld für alle Generationen

Eine Anfrage kann sich lohnen

Grundsätzlich können Menschen mit geringerem Einkommen Anspruch auf Wohngeld haben – egal ob sie zur Miete wohnen oder Wohnungseigentümer sind. Mit der Wohngeldreform 2016 sind die Zuschüsse deutlich erhöht worden. Eine Anfrage kann sich also lohnen.

Auf Wohngeld besteht allgemein ein Rechtsanspruch, besagt die Info-Broschüre des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit als zuständige Behörde. Diesen Rechtsanspruch haben also auch Personen, die sonst keine Sozialhilfe erhalten, bei denen die Kosten für Unterkünfte berücksichtigt werden.

Wohngeld ist eine staatliche Hilfe für Menschen mit geringem Einkommen, aber keine Sozialhilfe. 
Wohngeld ist eine staatliche Hilfe für Menschen mit geringem Einkommen, aber keine Sozialhilfe. 

Wohngeld beantragen können Menschen mit geringem Einkommen, „denn Wohnen ist kein Luxus, sondern eine Existenzfrage“, heißt es dazu in der Broschüre. Dies kann für Paare gelten, für Familien, für Alleinerziehende mit Kindern oder auch für Rentner. Gerade bei einer geringen Rente können Ansprüche auf Wohngeld entstehen. Für Alleinstehende im Rentenalter kann dies bereits bei einer Bruttorente in Höhe von rund 900 Euro oder weniger der Fall sein, für die gemeinsame Rente bei Ehepaaren liegt die Bemessungsgrenze bei rund 1200 Euro. Diese Zahlen können im Einzelfall variieren.

Neben der monatlichen Miete beziehungsweise der Belastung bei Eigentum fließen das monatliche Gesamteinkommen aller im Haushalt lebenden Personen sowie die Anzahl der Haushaltsmitglieder in die Berechnung eines Wohngeldantrages mit ein. Weitere Kriterien können beispielsweise Schwerbehindertenausweise und Pflegegrade sein. Aufgrund der vielen und unterschiedlichen Faktoren sind pauschale Berechnungen kaum möglich, jeder Antrag wird von der Wohngeldstelle individuell geprüft.

Familien mit Kindern können zusätzlich zum Wohngeld auch Anträge stellen, um Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zu erhalten. Familien können so durch Geld- oder Sachleistungen bei eintägigen Schulausflügen und mehrtägigen Klassenfahrten, Schulbedarfspaketen, Lernförderung, Mittagsverpflegung in Kitas und Schulen, Schülerbeförderungskosten sowie Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben unterstützt werden.

Wohngeld und Anträge auf Leistungen für Bildung und Teilhabe sind staatliche Hilfen für Menschen mit geringem Einkommen, allerdings keine Sozialhilfe. Viele Leute wissen gar nicht, dass sie diese Hilfe in Anspruch nehmen können aufgrund ihres niedrigen Einkommens, wissen die zuständigen Sachbearbeiter aus Erfahrung. Eine Anfrage bei ihnen kann sich lohnen, empfehlen sie.

Wohngeldanträge und Anträge auf Leistungen für Bildung und Teilhabe gibt es in den Rathäusern der Nordkreiskommunen wie etwa im Rathaus der Samtgemeinden Bersenbrück und Artland sowie in den Gemeindebüros der Mitgliedsgemeinden, gleichfalls in den Rathäusern in Bramsche und Wallenhorst, außerdem auch in der Außenstelle für Maßarbeit in Bersenbrück, Am Bahnhof 15. Die Wohngeldanträge werden vor Ort in den sechs Nordkreiskommunen bearbeitet, die Bearbeitung für Anträge auf Leistungen für Bildung und Teilhabe übernimmt die Außenstelle für Maßarbeit in Bersenbrück.

 

 

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