Kunst im Ruhestand : Gemälde von Hermann Karl Brockmeyer im Bersenbrücker Rathaus

In der Wechselausstellung Kunst im Ruhestand sind diesmal großformatige Ölgemälde zu sehen. Gemalt, beziehungsweise mit dem Spachtel auf Leinwand aufgetragen hat sie Hermann Karl Brockmeyer. Der 78-jährige aus Fürstenau-Höne malt seit Kindertagen mit Begeisterung und hat dieses Hobby als Autodidakt so verfeinert, dass es für Betrachter kaum vorstellbar ist, das dieser talentierte Maler keine Kunstschulen und Malkurse besucht hat. Erster Samtgemeinderat Andreas Güttler und die Seniorenbeauftragte Gabriele Linster zeigten sich sichtlich beeindruckt von Brockmeyers Gemälden.

Gabriele Linster und Andreas Güttler sind beeindruckt von Hermann Karl Brockmeyers Gemälden.
Gabriele Linster und Andreas Güttler sind beeindruckt von Hermann Karl Brockmeyers Gemälden.

 

Die Liebe zu seiner Heimat und zu deren Besonderheiten finden sich in vielen Motiven Brockmeyers wieder. Außerdem fasziniert ihn seit einigen Jahren auch die malerische Darstellung von kosmologischen Phänomenen, die er mit starken Ölfarben interpretiert. Als Spross und Erbe eines landwirtschaftlichen Betriebes stand schon sehr früh fest, dass dies bereits in der Schule klar erkannte künstlerische Talent nur im Freizeitbereich ausgelebt werden konnte. Die Begeisterung für die Malerei und die ebenso künstlerisch ausgefeilte wie leidenschaftliche Arbeit mit Pinsel, Spachtel, Farben und Leinwand wurde dadurch womöglich noch intensiver. Hermann Karl Brockmeyer hat seine Werke bereits in verschiedenen Ausstellungen gezeigt und ist Mitglied im Fürstenauer Kunstverein Wir.

Gerne dürfen sich auch andere Künstler und Künstlerinnen bei der Seniorenbeauftragten melden, die ihre Werke für acht Wochen im Rathaus zeigen möchten. Grundbedingung ist allerdings, dass sie Senioren sind, also nicht mehr im Berufsleben stehen. In diesem Fall ist das erreichte Alter also eher eine Eintrittskarte als ein Ausschlussprinzip. Gabriele Linster ist erreichbar unter Telefon: 05439/ 962 153 und per E-Mail: linster [AT] bersenbrueck [PUNKT] de.

 

 

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Präventionsrat und Polizei informieren auf der Autoschau

Während der Autoschau am 16. und 17. September informieren Mitglieder des Präventionsrates der Samtgemeinde Bersenbrück und Harald Nehls vom örtlichen Polizeikommissariat über vorbeugende Maßnahmen in vielen Lebensbereichen.

Regina Bien (Gleichstellungsbeauftragte),Harald Nehls (Polizei) und Andreas Güttler (Erster Samtgemeinderat) sind beim Stand des Präventionsrates auf der Autoschau präsent. 
Regina Bien (Gleichstellungsbeauftragte),Harald Nehls (Polizei) und Andreas Güttler (Erster Samtgemeinderat) sind beim Stand des Präventionsrates auf der Autoschau präsent.

 

Im Präventionsrat kommen Vertreter unterschiedlicher Organisationen zusammen, um Maßnahmen zur Verhinderung von Kriminalität, Gewalt, Missbrauch, Drogensucht, Vandalismus und ähnlichem zu initiieren und zu fördern. Neben der Kriminalprävention des Landkreises, dem Amtsgericht, dem Frauen- und Kinderschutzhaus und der Caritas sind auch Vertreter*innen aus Kitas, Schulen, Kirchengemeinden, Vereinen, Ambulanten Diensten und Pflegeheimen vertreten. Außerdem können sich interessierte Einwohner und Einwohnerinnen gleichfalls im Präventionsrat engagieren.

Der Stand von Präventionsrat und Polizei auf der Autoschau ist direkt vor dem Rathaus aufgebaut und bietet neben zahlreichem Infomaterial natürlich auch die Möglichkeit für direkte Gespräche. Zudem können Interessierte die Rauschbrille der Polizei testen, die Harald Nehls mitbringt. Die Rauschbrille simuliert beim Aufsetzen die eingeschränkte Sehfähigkeit, wie sie unter Alkoholeinfluss auftritt. Da trotz der vielen Fahrzeuge auf der Autoschau eine Testsituation mit Autos vor Ort natürlich nicht probiert werden kann, gibt es alternativ die Möglichkeit, die Einschränkung durch die Rauschbrille beim Werfen von Bällen in einen aufgestellten Basketballkorb zu testen.

Die Basketbälle hat übrigens Marius Kröger, Geschäftsführer der Artland Dragons für diese Aktion zur Verfügung gestellt. Während die Bälle für den Rauschbrillen-Test anschließend von den Artland Dragons wieder gezielt und nüchtern im Training verwendet werden, gibt es noch einen Basketball mit den Unterschriften aller Spiele für die Jugendpflege der Samtgemeinde als extra Geschenk. Eine noble Geste und Anerkennung für die präventive Arbeit des Jugendpflege-Teams.

 

 

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