Präventionsrat und Polizei informieren auf der Autoschau

Während der Autoschau am 16. und 17. September informieren Mitglieder des Präventionsrates der Samtgemeinde Bersenbrück und Harald Nehls vom örtlichen Polizeikommissariat über vorbeugende Maßnahmen in vielen Lebensbereichen.

Regina Bien (Gleichstellungsbeauftragte),Harald Nehls (Polizei) und Andreas Güttler (Erster Samtgemeinderat) sind beim Stand des Präventionsrates auf der Autoschau präsent. 
Regina Bien (Gleichstellungsbeauftragte),Harald Nehls (Polizei) und Andreas Güttler (Erster Samtgemeinderat) sind beim Stand des Präventionsrates auf der Autoschau präsent.

 

Im Präventionsrat kommen Vertreter unterschiedlicher Organisationen zusammen, um Maßnahmen zur Verhinderung von Kriminalität, Gewalt, Missbrauch, Drogensucht, Vandalismus und ähnlichem zu initiieren und zu fördern. Neben der Kriminalprävention des Landkreises, dem Amtsgericht, dem Frauen- und Kinderschutzhaus und der Caritas sind auch Vertreter*innen aus Kitas, Schulen, Kirchengemeinden, Vereinen, Ambulanten Diensten und Pflegeheimen vertreten. Außerdem können sich interessierte Einwohner und Einwohnerinnen gleichfalls im Präventionsrat engagieren.

Der Stand von Präventionsrat und Polizei auf der Autoschau ist direkt vor dem Rathaus aufgebaut und bietet neben zahlreichem Infomaterial natürlich auch die Möglichkeit für direkte Gespräche. Zudem können Interessierte die Rauschbrille der Polizei testen, die Harald Nehls mitbringt. Die Rauschbrille simuliert beim Aufsetzen die eingeschränkte Sehfähigkeit, wie sie unter Alkoholeinfluss auftritt. Da trotz der vielen Fahrzeuge auf der Autoschau eine Testsituation mit Autos vor Ort natürlich nicht probiert werden kann, gibt es alternativ die Möglichkeit, die Einschränkung durch die Rauschbrille beim Werfen von Bällen in einen aufgestellten Basketballkorb zu testen.

Die Basketbälle hat übrigens Marius Kröger, Geschäftsführer der Artland Dragons für diese Aktion zur Verfügung gestellt. Während die Bälle für den Rauschbrillen-Test anschließend von den Artland Dragons wieder gezielt und nüchtern im Training verwendet werden, gibt es noch einen Basketball mit den Unterschriften aller Spiele für die Jugendpflege der Samtgemeinde als extra Geschenk. Eine noble Geste und Anerkennung für die präventive Arbeit des Jugendpflege-Teams.

 

 

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Technische Abnahme gibt endgültiges OK – Bürsten statt Mähen

Auf dem neuen Kunstrasen im Hemkestadion wird schon wieder gespielt. Mit der technischen Abnahme erfolgte jetzt auch der offizielle Abschluss der umfangreichen Maßnahme.

Mit Augen und Fingern gründlich geprüft und für gut befunden wurde der neue Kunstrasen von Dirk Mühlenweg, Raimund Huesmann, Jörg Siesenis und Heinz-Georg Lahrmann.
Mit Augen und Fingern gründlich geprüft und für gut befunden wurde der neue Kunstrasen von Dirk Mühlenweg, Raimund Huesmann, Jörg Siesenis und Heinz-Georg Lahrmann.

 

Fußballspieler und andere Sportler haben den neu verlegten Kunstrasen bereits getestet und im alltäglichen Sport- und Spielbetrieb für gut befunden. Jetzt erfolgte mit der technischen Abnahme durch Jörg Siesenis von der Verwaltung, TuS-Platzwart Raimund Huesmann und Bauleiter Dirk Mühlenweg von der Firma Polytan sowie Schwimmmeister Heinz-Georg Lahrmann auch die offizielle Freigabe für den Platz.

Nachdem der alte Kunstrasen entfernt worden war, verlegten die Facharbeiter der Firma Polytan zügig die 26 neuen grünen Rasen-Rollen mit je vier Metern Breite und knapp 72 Metern Länge. Hinzu kamen weiße und blaue Markierungsstreifen, die sorgfältig eingearbeitet und verklebt wurden. Die gesamte Fläche wurde danach mit Sand und Gummigranulat aufgefüllt zur Stabilisierung und Festigung. Jetzt wird der Sportplatz wieder ganz normal bespielt. Gemäht werden muss der Kunstrasenplatz natürlich nicht, dafür wird er wöchentlich gebürstet. Zusätzlich erfolgt einmal im Jahr eine Reinigung durch eine Spezialfirma. Sonstige Pflege braucht der Kunstrasen nicht. Ob der neue Kunstrasen so lange halten wird wie der alte – immerhin 21 Jahre – wird sich zeigen.

 

 

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