Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ im Medienforum

Zwei Ausstellungseröffnungen am 29. Januar

Am Montag, dem 29. Januar um 16 Uhr wird in der Bücherei im Medienforum in Bersenbrück die Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ eröffnet. Diese Ausstellung zeigt eine Vielzahl gelungener Beiträge des gleichnamigen Video- und Fotowettbewerbs des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (bmfsfj) zum Programm Altersbilder.

 
„Harmonie“ heißt das Motiv der Fotografin Andrea Aplowski, die am Fotowettbewerb des bmfsfj teilgenommen hat.

 

Die Ausstellung präsentiert anhand ausgesuchter und zum Teil prämierter Fotos diverse Facetten von Lebenssituationen alter Menschen. Der Schwerpunkt der Motive liegt dabei deutlich auf den positiven Aspekten individueller Lebensgestaltung und zwischenmenschlicher Kontakte. Es sind anrührende, vielfach humorvolle Momentaufnahmen, die zum Genießen, Schmunzeln und Nachdenken einladen und in jedem Fall ein ganz klares Ja zum Leben deutlich machen, altersbedingte Einschränkungen hin oder her. 

 
„Weit entfernt und doch so nah“ hat die Fotografin Sandra Niermann ihr Motiv genannt, auch sie hat am Fotowettbewerb des bmfsfj teilgenommen.

 

„Mit dieser Ausstellung werden nicht nur Lebensentwürfe und Lebensqualitäten alter Menschen vorgestellt, sie soll gleichzeitig auch anregen zum Nachdenken über eigene Lebensperspektiven im Alter, zum gesellschaftlichen Umgang mit alten Menschen und ermutigen zu austauschenden Gesprächen über dieses umfassende Thema“, erklärt Gabriele Linster, Seniorenbeauftragte der Samtgemeinde ihre Intention, die Wanderausstellung nach Bersenbrück zu holen. Die Ausstellung ist zugleich Auftakt für eine Reihe weiterer Aktionen in diesem Jahr zur Thematik des Altwerdens und Altseins. 
Die rund vierwöchige Ausstellung ist zu den regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich und eignet sich auch für Gruppen und Vereine, welche die gewonnen Eindrücken in anschließenden Gesprächen diskutieren möchten. Dies ist vor Ort bei einem kleinen Imbiss oder einem gemütlichen Kaffeetrinken möglich, bietet Bibliothekarin Jeannette Hammel an, dafür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter Telefon: 05439/ 60 75 90.

 
Mit diesem Titelbild wirbt das bmfsfj für die Ausstellung „Was heißt schon alt?“.

 

Parallel zu dieser Wanderausstellung wird zudem am 29. Januar die Ausstellung „Altersarmut – Nein Danke“ der Gleichstellungsbeauftragten des Nordkreises eröffnet, ebenfalls in den Bibliotheksräumen im Medienforum. Mit Zeichnungen und Fotografien zeigt sie einen anderen Schwerpunkt des Alters auf – die besonders für Frauen oft mangelhafte Existenzsicherung durch unzureichende finanzielle Vorsorge. 

Die unterschiedlichen Schwerpunkte der beiden Ausstellungen bilden einen zusätzlichen Reiz in der differenzierten Betrachtung der Altersthematik und natürlich auch vielfache Anregungen zu weiteren Diskussionen.

 

 

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Kunst im Ruhestand : Bilder von Marlis Mörker im Bersenbrücker Rathaus

Die Malerin Marlis Mörker zeigt derzeit ihre Bilder in der Reihe „Kunst im Ruhestand“ im Bersenbrücker Rathaus.

Leuchtende Farbverläufe lassen die Blumen, Blätter und Ranken in Marlis Mörkers Bildern beinahe dreidimensional erscheinen, gleiches gilt für die großformatigen Landschaftsbilder, die ebenfalls in frischen Aquarellfarben gemalt sind. Das Pinselspiel mit Licht und Schatten gibt den Bildern die Tiefe des beinahe Greifbaren, das besonders bei den Rosenmotiven unverkennbar ist. Die Liebe der Künstlerin zur Königin der Blumen wird in den detailgetreuen Darstellungen einzelner Blüten und deren zarter Blattvielfalt deutlich.

In der Reihe „Kunst im Ruhestand“ sind aktuell die Bilder von Marlis Mörker – hier im Gespräch mit Horst Baier – im Bersenbrücker Rathaus zu sehen.

 

Der Aquarellmalerei gilt seit Jahrzehnten ihre ganze Leidenschaft, in zahlreichen Fortbildungen hat sie ihre Techniken verfeinert, ihre Bilder in diversen Ausstellungen und anderen Publikationen präsentiert. Samtgemeindebürgermeister Dr. Horst Baier zeigte sich von den künstlerisch hochwertigen Arbeiten sichtlich beeindruckt, die gerade jetzt im eher tristen Januar eine sommerfarbige Leichtigkeit ins Rathaus bringen.

Für jeweils acht Wochen können Künstlerinnen und Künstler, die nicht mehr im Berufsleben stehen, ihre Werke im Rathaus in der Reihe „Kunst im Ruhestand“ zeigen. Das Rentenalter ist somit neben der künstlerischen Kreativität die Eintrittskarte für diese Ausstellungsmöglichkeit. Die Seniorenbeauftragte Gabriele Linster koordiniert die Ausstellungstermine und ist erreichbar unter Telefon: 05439/ 962 153 und per E-Mail: linster [AT] bersenbrueck [PUNKT] de .

 

 

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