Helfen und ein Zeichen setzen gegen menschenverachtenden Terror

Es sind 7.500 Euro für rasche Hilfe dort wo sie fehlt. Und es ist ein Zeichen gegen den menschenverachtenden Terror, der in dieser Zeit weltweit geschieht und mit seinem Irrsinn unermessliche Trauer und stetige Angst verbreitet. Der Ankumer Verein Kindgerecht e.V. und die Spender wollen ihr Tun auch als ein Zeichen für Brüderlichkeit, Gleichheit und Hilfsbereitschaft verstanden wissen und sie wünschen sich, dass dieses Anliegen nicht zur Randnotiz in einem Artikel wird.

Ankumer Verein Kindgerecht e.V. erhält 7.500 Sammelspende

Entstanden ist die hohe Spendensumme aus verschiedenen Aktionen, deren Erfolg nun gemeinschaftlich am See- und Sporthotel in Ankum und in die Verantwortlichkeit des Vereins übergeben wurde. Der Vorsitzende Günther Kosmann und mit ihm der Vorstand des Kindgerecht e.V. zeigten sich sehr dankbar für die Unterstützung und teilten mit, dass 3.000 Euro aus dieser Spendensumme bereits an den ambulanten Kinderhospizdienst in Osnabrück (AKO) vergeben wurde. Frau Susanne Wagner vom AKO sei sichtlich angetan gewesen von der großartigen Spende und habe erfreut festgestellt, dass mit diesem Geld eine Musiktherapeutin bezahlt werde, die Entspannung, Leben und Freude in einen schweren Alltag der betroffenen Familien bringen könne.

Zusammen gekommen sind die 3.000 Euro aus Wetten, die beim puplic viewing während der Fußball-Europameisterschaft auf die Spiele der deutschen Nationalmannschaft getätigt wurden. Dabei war weniger der Wetteifer sondern weitaus mehr das Engagement für den guten Zweck die treibende Kraft.

Seit drei Jahren bereits unterstützt der Schützenverein Druchhorn den Verein Kindgerecht. In diesem Jahr konnte der Präsident Ralf Heuer 860 Euro übergeben. Clemens Seelmeyer machte eine runde Summe daraus, so dass die Druchhorner Hilfe nun mit 1000 Euro zu verbuchen ist.

Auch der Schützenverein Ankum beteiligte sich. Präsident Theo Dückinghaus übergab das Ergebnis der Sammlung beim Schützenfest-Frühschoppen. Diesmal half Georg Dobelmann beim Abrunden, aus 1.570 wurden 2.000 Euro.

Hinter diesen eher hohen Beträgen steht die Hilfe der Abschlussklasse der Marienschule Schwagstorf keinesfalls zurück. Andrea Küthe übergab den von den Schülern gesammelten Betrag in der Höhe von 150 Euro und darf die besondere Hochachtung der Vereinsvertreter für dieses Engagement weiterleiten.

Letztlich verbleiben bis zur Endsumme noch 1.350 Euro. Zusammen gekommen ist diese Hilfe bei Wetten auf die Ergebnisse der Heimspiele des VfL Osnabrück, die vor allem von Gerd Küthe koordiniert wurden.

Außer Frage steht, dass die Spendengelder nun gut angelegt ist, weil an vielen Stellen und immer wieder eine rasche Hilfe durch freiwilliges Engagement nötig wird. Jenseits der Geldspenden kann man den Verein Kindgerecht in Ankum auch durch Hinweise auf entstandene Notstände unterstützen. Die Homepage des Vereins bietet hierzu weitere Hinweise.

 

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