Mit einem Feuerwerk ging es wieder in die erste Ankumer Schützenfestnacht

Mit Fackeln und Schützenmusikkorps zogen die Schützen dem Feuerwerk am Ankumer See entgegen. Auditeur Marius Berling marschierte geländekundig voran.

 

Ankum.Info Medienarchiv

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Als das Licht des ersten Ankumer Schützenfesttages im Jahr 2017 flüchtete, wurden eine lange Tradition bewahrend wieder die Fackeln entzündet und die Schützen marschierten im Beisein der Majestät Gerd V. Wöllermann, von holden Schönheiten und dem neuen Kinderkönig Finn Freytag begleitet, vom Festplatz zum Ufer des Ankumer Sees, um dem großen Feuerwerk beizuwohnen. Am See warteten da schon zahlreiche Schaufreudige, auch der stellvertretende Ankumer Bürgermeister Klaus Menke war zugegen. Ihm voran richtete jedoch zunächst Hermann Lünnemann als Schützenpräsident würdige Worte an die Gäste, gemeinsam stimmte man alsbald ein in den Gesang der Nationalhymne und schon entbrannte am Himmel über dem schmucken Erholungsdorf ein farbenfrohes Feuerwerk in unendlich schöner Pracht.

 

Nach dem Präsidenten Hermann Lünnemann (rechts) richtete auch Klaus Menke (links) als stellvertretender Bürgermeister einige Worte an die Gäste

Nach dem Präsidenten Hermann Lünnemann (rechts) richtete auch Klaus Menke (links) als stellvertretender Bürgermeister einige Worte an die Gäste

Wie in jedem Jahr faszinierte das Feuerwerk wieder zahllose Schützenfestbesucher.

Wie in jedem Jahr faszinierte das Feuerwerk wieder zahllose Schützenfestbesucher.

Bild einer Feuerwerk-Millisekunde

 

Per pedes ging es danach zurück zum Brunning, auf dessen Platz schon am späteren Nachmittag im sportlichen Wettbewerb der neue Klotzkönig erkoren worden war. Bis zur Proklamation desselben lud die Band “Live Sensation” ein zum vergnüglichen Tanz, womit sich das Zelt bis zur mitternächtlichen Stunde zunehmend füllte und die Stimmung in ein vorzügliches Format geriet. Dann endlich kehre die Fahne zurück ins Zelt und dem Präsidenten Hermann Lünnemann fiel es zu, den neuen Klotzkönig, dessen Name längst in aller Munde war, auszurufen. Conrad Wiese hatte sein Können an der Vorderladerbüchse neuerlich unter Beweis gestellt, den Rumpf des Adlers aus der Höhe geschossen und sich zur Abrundung seines Glücks seine Gattin Ulrike als Königin zur Seite gewählt. Verständlich, dass sich da viel Jubel erhob. Auch war somit nun alles getan, um den ersten Schützenfesttag zu beschließen und dem zweiten im Tanzschritt zu begegnen.

Klotzkönig Conrad Wiese mit Königin Ulrike
Klotzkönig Conrad Wiese mit Königin Ulrike

 


Ein Bericht über das Geschehen dieser späten Stunde kann aber nicht enden, ohne das Tun der Fahnenträger gewürdigt zu haben. Mögen sie in manchen Momenten auch wirken wie Statisten, unverzichtbar gewiss - doch zumeist still verharrend, so zeigten sie nun mit dem kunstvollen Schwenken der Fahnen über dem Königsthron, den Ehrentanz des Königspaars begleitend und in einem bemerkenswerten Kraftakt, einen schön anzuschauenden Tanz der Fahnen, der in seiner Grazie dem gekonnten Gleiten des Königspaar auf der Tanzfläche durchaus gleich kam. Ein Schauspiel, welches sich am Sonntag zur Königsproklamation wiederholte oder vielleicht - bestenfalls - zu einer neuen Tradition der Ankumer Königsproklamationen wird.


Die Liste der Erfolge im Klotzschießen:

Klotzkönig

 

Conrad Wiese

Königin

 

Ulrike Wiese

 

 

 

Kopf

 

Peter Hermann

Linker Flügel

 

Roman Philipp

Rechter Flügel

 

Ralf Schröder

Linke Kralle

 

Felix Schneider

Rechte Kralle

 

Marco Brinkmann

Schwanz

 

Elmar Tepe

 

Weitere Berichte zum Ankumer Schützenfest 2017:


 

 

Quelle

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