Gemeinderat Ankum am 22. Juni 2017: Ankum will ABE Anteile kaufen

Die Stadt Fürstenau ist, wie auch die Samtgemeinde Bersenbrück (30 %),die Stadt Bersenbrück (10 %),die Stadt Quakenbrück (10 %) und die Gemeinde Ankum (40 %) Anteilseigner der Ankum-Bersenbrücker-Eisenbahn (ABE),möchte ihre Anteile aber veräußern. In der Sitzung vom 21. Juni fassten die Mitglieder des Samtgemeinderates den Beschluss, Teile des Fürstenauer Anteils zu kaufen. Nun zog der Gemeinderat Ankum in gleicher Weise nach. Da kein weiterer Anteilseigner ein Kaufinteresse äußerte, wird eine Aufteilung der Fürstenauer Anteile zugunsten der Anteile der Gemeinde Ankum (4/7) und der Samtgemeinde (3/7) angestrebt.

Der Ratsherr Theo Dückinghaus (CDU) äußerte den Wunsch, die Gemeinde Ankum möge bemüht bleiben, möglichst viele ABE-Anteile zu erwerben. Der Bürgermeister notierte hierzu, dass der derzeit gegebene Rahmen eben nur einen begrenzten Erwerb zulasse. Überlegungen, die Stadt Quakenbrück sei demnächst vielleicht auch an den Verkauf ihrer ABE-Anteile interessiert, klassifizierte Brummer-Bange als unbegründet und spekulativ.

 

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