Landwirtschaft im Fokus der UWG-Ankum

Ein großer Teil der Ankumer Bevölkerung lebt mittelbar oder unmittelbar von der Landwirtschaft. Um für diesen bedeutenden Wirtschaftszweig optimale Bedingungen zu haben oder auch um Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen ist der Dialog zwischen Wirtschaft und Lokalpolitik sehr wichtig. In der Reihe der Betriebsbesichtigungen besuchte die UWG-Ankum jüngst die Firma Agroprax in Ankum und im Anschluss den Milchviehbetrieb Meyer in Kettenkamp.

Agroprax - Mit Ihren silbernen Bullis mit dem Aufdruck „Denken über Kühe“ ist die Fa. AGROPRAX an der B214 in Ankum präsent. Was es mit dem Slogan auf sich hat und was für eine überregionale Bedeutung die Fa. AGROPRAX hat, erläuterte Geschäftsführer Rainer van Aerssen den interessierten Besuchern der UWG-Ankum. Die Fa. AGROPRAX beschäftigt 37 hoch qualifizierte Mitarbeiter (überwiegend Tierärzte) und ist weit mehr als eine Tierarztpraxis für Kühe. Das Tätigkeitsgebiet von AGROPRAX umfasst die breit gefächerte Begleitung und Entwicklung von Milchviehbetrieben mit dem Ziel die Leistungsfähigkeit, Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft mit neuesten, möglichst wissenschaftlich abgesicherten Methoden voranzutreiben. Sozusagen Hilfe für Selbsthilfe durch beste Kenntnisse rund um Futter, Unterkunft und Co., um gesunde Tiere und somit eine hohe Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Zu den Kunden zählen entwicklungswillige und fortschrittliche milchvieh- und rinderhaltende Betriebe und öffentliche Institutionen. Der Betreuungsumfang umfasst über 80.000 Kühe mit mehr als 230 Betrieben. 

Landwirtschaft im Fokus der UWG-Ankum

Milchviehbetrieb Meyer - Wie ein solch fortschrittlicher Milchviehbetrieb in der Praxis aussieht wurde dann auf dem Hof Meyer in Kettenkamp eindrucksvoll durch Hartwig Meyer und Ehefrau Mechthild präsentiert. Mit 230 Kühen hat der Hof eine Betriebsgröße erreicht, die es den Meyers ermöglicht attraktive Arbeitsplätze zu bieten und somit auch selber mal Urlaub zu machen oder krank sein zu dürfen. Die große Herde machte einen sehr guten Eindruck und vom Tierarzt Rainer van Aerssen wurde angemerkt, dass die Kühe bei Meyers außerordentlich sauber und gesund sind. Dazu merkte Hartwig Meyer an, wenn es den Kühen gut geht, geht es auch uns gut.

Die Besucher sind gegen abend mit sehr guten Anregungen zur Gestaltung von kommunaler Politik für die Landwirtschaft  wieder zurück nach Ankum gefahren. Die Leitsätze der beiden Agrarexperten lassen sich gut auf die Kommunalpolitik übertragen: „zum Denken über Ankum gehört auch das Denken über die Bedürfnisse der Landwirtschaft“ und „wenn es der Landwirtschaft gut geht, tut das auch Ankum gut“.

 

 

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Pressemitteilung der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Ankum

 

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agro prax - Gesellschaft für Tiermedizin und Betriebsbegleitung

 

Entscheidung zu ABE Investitionen in Ankumer Gemeinderat

Bürgermeister Detert Brummer Bange begrüßt die Überlegungen der ABE GmbH zur Entwicklung eines touristischen Konzeptes und der Reaktivierung des Güterverkehres ausdrücklich. Diese Entscheidung ist für die Zukunft der Ankum Bersenbrücker Eisenbahn wegweisend.

Der Ankumer Bürgermeister wird daher den Geschäftsführer der ABE Herrn Behlmann einladen um über die Vorhaben der ABE zu berichten. Im Anschluss hierzu soll es eine Beratung und ein Votum der Ankumer Ratsmitglieder geben. Detert Brummer Bange sieht dieses Votum als bindend an. Die Gemeinde Ankum hält 40% an der Ankum Bersenbrücker Eisenbahngesellschaft, eine Verabschiedung des Beschlusses benötigt eine einfache Mehrheit im ABE-Aufsichtsrat.

 

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