Zukunft des Bahnhofsgeländes: CDU Ankum wirbt für Ratsbeteiligung

In zwei Wochen soll in nicht öffentlicher Sitzung der Ankum-Bersenbrücker Eisenbahngesellschaft über die zukünftige Nutzung des Ankumer Bahnhofsgeländes entschieden werden. Der Erwerb einer fahruntüchtigen Dampflok ist geplant. Kosten von 50.000 € stehen im Raum. Offen bleibt, ob auch über den Tausch eines Teils des Bahnhofgeländes in Ankum gegen eine kleine rote Lok an Herrn Holger Paulsen (Örtlich bekannter Eisenbahnfreund und Kandidat der SPD Bersenbrück) beschlossen werden soll. Dies war Beschlussvorlage der Gesellschafterversammlung in dieser Woche. Der Rat der Gemeinde Ankum wurde bisher von diesen Plänen weder in Kenntnis gesetzt, noch hatten die Gemeindevertreter die Möglichkeit diese Entscheidung zu diskutieren.

Die CDU Ankum wirbt für eine Einbeziehung der Ratsmitglieder in eine solche Entscheidung, bevor entsprechende Vereinbarungen getroffen werden. Eigentümer der Bahnhofsflächen ist die kommunale Gesellschaft „Ankum-Bersenbrücker-Eisenbahn GmbH“. Rein formaljuristisch kann Detert Brummer Bange als Vertreter der Gemeinde Ankum einer Flächenübertragung und auch dem Erwerb einer Dampflok zustimmen. Die vielen Diskussionen über das Bahnhofsgelände im Herzen Ankums zeigen aber das öffentliche Interesse an diesen Flächen. Deshalb ist es ein absolut falsches Signal die Entwicklung dieser Flächen ohne jegliche öffentliche Diskussion im Rat, alleine durch Vereinbarung zwischen Detert Brummer-Bange und Horst Baier (beide zusammen vertreten die Mehrheit der Gesellschafter in der Eisenbahngesellschaft) festzulegen. Die Ankumer Ortsvertreter sollten entscheiden, wie die langfristige Entwicklung am Bahnhof Ankum gestaltet wird.

Die CDU Ankum kommentiert dazu: „Ob wir in Ankum Güterverkehr und eine touristische Nutzung am Bahnhof realisieren können und wollen, muss sicher diskutiert werden. Warum aber nun innerhalb von zwei Wochen in nicht öffentlicher Sitzung darüber entschieden werden muss, ist uns nicht klar. Man könnte dieses Thema ganz in Ruhe im Rat abarbeiten. Schnelle gemeinsame Aktionen wären sicher an anderer Stelle notwendiger: Zum Beispiel beim Thema Stromtrassen.“

 

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Erstes Ankumer Bürgerwahlplakat

An jeder vielbefahrenen Straße in den Gemeinden Niedersachsens sind sie derzeit zu sehen: Die Wahlplakate der Parteien und Wählergemeinschaften. 

Die CDU Ankum möchte gemeinsam mit den Ankumer Bürgern an den letzten zwei Samstagen vor der Wahl ein ganz besonderes Wahlplakat gestalten:  Das erste Ankumer Bürgerwahlplakat.

Jeweils zwischen 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr am 03.09 und 10.09 haben die Bürger Ankums auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums in Ankum die Gelegenheit ihre Ideen, Anregungen und Wünsche auf einem Plakat zu illustrieren. Andreas Hettwer erläutert dazu: „Gemeinsam mit unseren Kandidaten wollen wir mit den Ankumern noch einmal ganz gezielt in das Gespräch kommen. Was bewegt Ankum? Was muss geändert werden? Das und vieles mehr wollen wir vor Ort in möglichst vielen Gesprächen gemeinsam diskutieren und auf dem Bürgerwahlplakat festhalten.“

 

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