Betriebsbesichtigung und Diskussion mit Christina Schulze Föcking

Ankum. Zu einem interessanten und auch spannenden Abend lädt die CDU Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp am Donnerstag, 11. August um 19 Uhr in die Ortschaft Druchhorn ein. Zunächst steht eine Betriebsbesichtigung auf dem Programm. Besucht wird die Druchhorner Premium-Fisch GbR - Zander aus Aquakultur – auf dem Hof Martin und Anne Schmidt (Postdamm 29).  

 
Christina Schulze Föcking besucht am 11. August 2016 in Druchhorn die CDU Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp.
 

Im Anschluss bietet sich den Teilnehmern die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss in der Druchhorner Gaststätte Zumberge sowie zu einer Diskussion mit interessanten Gästen.  Als besonderen Gäste  zum Thema „Entwicklung im ländlichen Raum“ darf der CDU-Gemeindeverband die Vorsitzenden des Bundesfachausschusses Landwirtschaft und ländlicher Raum der CDU Deutschland, Frau Christina Schulze Föcking sowie den Landtagsabgeordneten Christian Calderone begrüßen.

Zur besseren Planung der Veranstaltung wird um eine Anmeldung bis zum 07.08.2016 gebeten, die per EMail an Maren von der Heide (marenvonderheide [AT] t-online [PUNKT] de) oder unter den Telefonnummern 05462/962196 [ab 20:00 Uhr] oder 0172/1902741 möglich ist.

 

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Bedarfsorientierte Dorfentwicklung

Die Ankumer CDU möchte die Industriebrache am Ankumer Bahnhof zu Grundstücksflächen für Dienstleister entwickeln. Nun wurde von Seiten der Samtgemeinde die Frage aufgeworfen, ob Ankum sich dies leisten könne. Außerdem bestehe aus Sicht der Bersenbrücker Verwaltung überhaupt kein Bedarf. Letztlich ständen der Idee die Pläne der Ankumer Eisenbahngesellschaft, die Strecke für Tourismus und Güterverkehr zu nutzen, entgegen.

Die CDU Ankum fordert einen Dienstleistungspark auf dem brach liegenden Bahnhofsgelände.

Die CDU Ankum fordert einen Dienstleistungspark auf dem brach liegenden Bahnhofsgelände.

 

Ankumer Kommunalpolitiker werben daraufhin weiter für das Projekt und erläuterten dazu:

Über alle Fraktionen hinweg ist man sich im Ankumer Rat einig, dass das Bahnhofsgelände kein schöner Anblick ist. Die Gemeinde Ankum hat als faktischer Miteigentümer eine Verpflichtung zu handeln. Die Pläne der CDU würden dazu führen, dass eine innerörtliche Brache zu einem attraktiven Quartier werden würde.

Außergewöhnliche Kostenrisiken bestehen indes nicht. Seit jeher erwirbt die Gemeinde Grundstücke, beplant und entwickelt diese und veräußert sie dann als einzelne Teilgrundstücke an Eigenheimbauer oder Unternehmen.

Auch die Nachfrage bewertet die CDU differenzierter. Es ist unsere Pflicht nicht nur für große Industriekonzerne zu werben, wie es beispielsweise im Niedersachsenpark geschieht, sondern auch unsere kleine Unternehmen haben das Recht auf attraktive gemeindenahe Grundstücksflächen. Dabei darf man nicht verkennen, dass die leer stehenden Ladenflächen im Ortskern für viele Unternehmen auf Grund der baulichen Gegebenheiten nicht nutzbar sind.

Auch eine dauerhafte Nutzung der Eisenbahnstrecke für den Güterverkehr- sofern erforderlich- ist in das neue, von der CDU Ankum vorgeschlagene Nutzungskonzept integrierbar!

 

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