CDU fordert erneut eine „Breitbandstrategie Ankum“

In einer Pressemitteilung vom 19.08.2016 beschreibt die CDU Ankum vor allem die aus ihrer Sicht unzureichende Breitbandversorgung in den Außenbereichen der Gemeinde Ankum, nimmt Bezug auf den Antrag der CDU-Fraktion im Gemeinderat vom 25.3.2015  und fordert erneut die Entwicklung einer „Breitbandstrategie Ankum“.  Nachfolgend eine Abschrift der Mitteilung.

Pressemitteilung der CDU Ankum vom 19.08.2016

Seit einigen Tagen wird in Ankum an verschiedenen Stellen gegraben, um die einzelnen Verzweiger für den bekannten Breitbandausbau in Ankum mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen. So weit, so gut, auch wenn die vielen gleichzeitigen, kleinen Baustellen zu erheblichen Beeinträchtigungen gerade auf Gehwegen führen, da Personen mit Rollator oder grundsätzlicher Gehbeeinträchtigung diesen weiträumig ausweichen müssen!

Nun stellt sich für immer mehr Bürger die Frage, wie lange diese Arbeiten denn nun noch fortschreiten und ob auch für die Außenbereiche Ankums eine akzeptable Lösung bevor steht. Bisher bestand immer das Problem, dass die Familien in den Bauernschaften , aufgrund der Distanz zum Ort, lediglich auf eine kleinere Datenübertragungsrate zurückgreifen konnten. 

„Es ist jetzt an der Zeit schnell zu handeln und auch den Bürgern im Außenbereich die Möglichkeit zu geben, schnelles Internet zu nutzen. Dies muss so zeitnah wie im Ort selbst geschehen und darf sich nicht noch über Jahre hinziehen“, so die CDU Ankum. Aus diesem Grund brachte die CDU Ankum bereits in der Ratssitzung vom 25.03.2015 einen entsprechenden Antrag zur Erstellung einer eigenen Breitbandstrategie Ankum in den Gemeinderat ein.

Möglichkeiten gibt es genug, wie man an dem Beispiel „Breitband-Bispingen“ sehr gut erkennen kann (www.breitband-bispingen.de). Aber selbst wenn es es kein Regiebetrieb wie in Bispingen werden soll, gibt es mit der Richtfunktechnik Möglichkeiten, das schnelle Internet aus dem Ort in die Außenbereiche und Bauernschaften zu transportieren, ohne kilometerlange Kabel zu verlegen. 

„Familien, gewerbliche sowie landwirtschaftliche Betriebe in diesen Bereichen haben erhebliche Nachteile durch die langsame Netzanbindung und können dadurch den Anschluss an die Konkurrenz verlieren!“

„Gemeinsam mit dem Landkreis und der Gesellschaft Telkos muss erörtert werden, wie ein Ausbau in diesen Bereichen erheblich schneller durchzuführen ist, als aktuell vorgesehen. Ansonsten muss die Gemeinde Ankum zielstrebig und zeitnah den von der CDU vorgeschlagenen Eigenausbau in Angriff nehmen!“

 

 

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Pressemitteilung der CDU Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp vom 19.08.2016

 

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Pfeil ohne FunktionLesen Sie hierzu auch eine Mitteilung der Gemeinde Ankum per Pressestelle der Samtgemeinde Bersenbrück vom 11.08.2016 „Telekom baut Internetverbindung in Ankum aus - Highspeed für 200 Haushalte"

 

"Verlässliche Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft sind unabdingbar“

CDU: Mehr als 80 Gäste nahmen begeistert an der Betriebsbesichtigung mit Diskussion zur Entwicklung im ländlichen Raum teil!

Einen sehr interessanten und informativen Abend erlebten die Gäste bei einer Betriebsbesichtigung der Druchhorner Premium-Fisch GbR. Im Anschluss sprach Christina Schulze- Föcking, Vorsitzende des Bundesfachausschusses für Landwirtschaft und ländlicher Raum der CDU Deutschlands, und traf mit vielen Aussagen den richtigen Ton.

Martin und Anne Schmidt sowie Hubertus Lübbert zur Lage begrüßten die Besucher auf ihrem Hof in Druchhorn. Dort sind die drei vor einigen Jahren als Pioniere in die Zander-Zucht eingestiegen und zeigten nun eine mittlerweile ausgereifte Anlage, die dennoch sehr arbeitsintensiv ist. Auch von bürokratischen Hürden war zu erfahren, so dass es für die anwesenden Politiker – den Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden der CDU Christian Calderone – und seinen Kollegen im Bundestag Dr. André Berghegger gleich „Arbeitsaufträge“ mit auf den Weg gab.

„Die Herausforderungen in Landwirtschaft, Ernähung und Bürokratieabbau gemeinsam meistern!“ – Das ist nach Aussage von Christina Schulze Föcking (vierte von links) die Aufgabe der Zukunft, bei der Sascha Dewitz, Christian Calderone, Andreas Hettwer, Maren von der Heide und Dr. André Berghegger gern dabei sind.

„Die Herausforderungen in Landwirtschaft, Ernähung und Bürokratieabbau gemeinsam meistern!“ – Das ist nach Aussage von Christina Schulze Föcking (vierte von links) die Aufgabe der Zukunft, bei der Sascha Dewitz, Christian Calderone, Andreas Hettwer, Maren von der Heide und Dr. André Berghegger gern dabei sind.

 

Maren von der Heide, CDU Kreistagskandidatin, die diesen Abend organisiert und die Politiker nach Druchhorn geholt hatte, lud im Anschluss zur Gaststätte „Zum Lindenwirt“ der Familie Zumberge. Dort warteten ein kleiner Imbiss und ein spannender und vor allem treffender Vortrag von Christina Schulze-Föcking. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen ist ausgebildete Landwirtin und weiß somit, wovon sie spricht, wenn sie verlässliche Rahmenbedingungen für die Landwirte und den Abbau von Bürokratie fordert. An vielen Beispielen machte sie deutlich, wie Bürokratie wirtschaftliches Arbeiten gerade in der Landwirtschaft behindern kann und nahm die Anwesenden mit ihrer sympathischen und direkten Art mit. Sie betonte begeistert, dass Andreas Hettwer mit der Gründung der MIT-Mittelstandsvereinigung Deutschland vor Ort auf  dem richtigen Weg sei, der Landwirtschaft im Mittelstand eine Stimme zu geben. „Verlässliche Rahmenbedingungen für die Landwirte sind unabdingbar“, so die Forderung Schulze Föckings, Investitionen in Tierwohl müssten honoriert werden. Auch im Bereich der Schulbildung zum Thema gesunde Ernährung und Werteverständnis der Landwirtschaft gäbe es Punkte, die kritisch hinterfragt oder auch geändert werden sollten.

Mehr als 80 Gäste nahmen begeistert an der Betriebsbesichtigung mit Diskussion zur Entwicklung im ländlichen Raum teil

Mehr als 80 Gäste nahmen begeistert an der Betriebsbesichtigung mit Diskussion zur Entwicklung im ländlichen Raum teil.

 

Für ihren herzlichen und fachlich kompetenten Vortrag bedankte sich Maren von der Heide abschließend und stellte noch einmal heraus, dass es die persönlichen Kontakte des CDU-Netzwerks seien, die es jedem Einzelnen ermöglichen, aktiv auf politische Themen Einfluss zu nehmen. Dieses nahmen viele Anwesenden im persönlichen Gespräch sofort wahr, um den Politikern Bedenken aus der Praxis zu erörtern, z.B. zum Thema TTIP und Ihnen wichtige Punkte mit auf den Weg zum Landkreis, zum Landtag und zum Bundestag zu geben.  

 

 

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