Die neue Mensa in der Grundschule Ankum wird gut angenommen

An drei Tagen pro Woche gibt es Ganztagsangebote in der Grundschule Ankum. Dies hat sich seit den Sommerferien ebenso etabliert wie die neu eröffnete Mensa, in der die Grundschüler zu Mittag essen.
Vor rund einem Jahr ist die Grundschule Ankum in einer großen Umzugsaktion in das komplett sanierte Schulgebäude Am Kattenboll gezogen, das nach dem Herforder Modell raumpädagogisch ausgerichtet ist. Für Grundschüler und Lehrkräfte folgte eine spannende Zeit der Eingewöhnung in die neuen Räumlichkeiten. Mit Beginn dieses Schuljahres folgten weitere Neuerungen. So hat die Grundschule mit Antonius Maag jetzt wieder einen neuen Schulleiter.

Das Mittagessen in der Schulmensa ist ein zuverlässiger Bestandteil im Ganztagesangebot.
Das Mittagessen in der Schulmensa ist ein zuverlässiger Bestandteil im Ganztagesangebot.

 

Außerdem hat die Grundschule ihr zuvor sorgfältig erarbeitetes Ganztagskonzept umgesetzt, das dienstags, mittwochs und donnerstags ein breit gefächertes Angebot bietet, von der Hausaufgabenbetreuung bis zur begleiteten Freizeitgestaltung. Nach dem vormittäglichen Unterricht haben die Kinder aber erst einmal Zeit, beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa neue Energie zu tanken. Die Mensaräume wurden zuvor bereits von der dort ansässigen Oberschule genutzt und sind jetzt für die Grundschule wieder hergerichtet worden. In den ersten Wochen besuchte Samtgemeindebürgermeister Dr. Horst Baier die Grundschule und machte sich ein Bild vom gut funktionierenden Mensabetrieb. „Die Investitionen in die Ganztagesbereiche und Mensen der Schulen in der Samtgemeinde sind Teil der umfassenden und zukunftsorientierten Bildungspolitik, die wir hier konsequent umsetzen. Das optisch und funktional überzeugende Resultat in der Grundschule Ankum ist dafür das jüngste Beispiel“, stellte Baier fest.
Damit es für die Schülerinnen und Schüler in der Mittagszeit nicht zu hektisch wird, essen die Erst- und Zweitklässler zuerst. Anschließend können sie spielen oder sich ausruhen, während die Dritt- und Viertklässler ihre Mahlzeiten einnehmen. Auch für diese gibt es im Anschluss natürlich eine Ruhe- und Spielpause. „Rund 70 Schüler nutzen seit den Sommerferien das Ganztagsangebot und das Essen in der Mensa das ist ein guter Start“, erklärt Schulleiter Antonius Maag.

Nach der Mittagspause ist Zeit für die Hausaufgaben, die jahrgangsweise und bei Bedarf auch mit entsprechender Hilfe erledigt werden. Schließlich ist dann noch Zeit für die Neigungsgruppen und Arbeitsgemeinschaften, wie es etwas trocken im Ganztagskonzept heißt. Dahinter verbergen sich allerdings viele spannende Angebote in den Bereichen Musik, Zeichnen, Basteln, Werken, Experimentieren und nicht zuletzt Sport und Bewegung. Kooperationen mit dem Quitt Ankum und dem örtlichen Reit- und Fahrverein machen das möglich.

Für jedes Angebot im Nachmittagsbereich gibt es einen entsprechenden Raum und einen zuverlässigen Ansprechpartner. Das erleichtert den Kindern die Orientierung. Für berufstätige Eltern ist die zuverlässige Ganztagsbetreuung an drei Wochentagen eine gute Entlastung, für die Kinder ein strukturierter und abwechslungsreicher Tagesablauf in vertrauter Umgebung.

 

 

Quelle

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Pressemitteilung der Samtgemeinde Bersenbrück

 

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 Samtgemeinde Bersenbrück
 

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Grundschule Ankum

 

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