FuN-Kurs für Familien mit Kleinkindern in Kita St. Nikolaus

Familienkarten fürs Freibad zum Abschluss

FuN steht für Familie und Nachbarschaft und bezeichnet die Familienkurse, die sich an Eltern mit Kleinkindern richten. Einen solchen FuN-Kurs haben mehrere Familien in der Kita St. Nikolaus in Ankum besucht, die jetzt ihren Abschluss gemeinsam feierten.

Zum Abschluss des FuN-Kurses in der Ankumer Kita St. Nikolaus trafen sich die jungen Familien und Erzieherinnen mit Andreas Güttler von der Samtgemeinde (vierter von rechts hinten).

Zum Abschluss des FuN-Kurses in der Ankumer Kita St. Nikolaus trafen sich die jungen Familien und Erzieherinnen mit Andreas Güttler von der Samtgemeinde (vierter von rechts hinten).

 

FuN ist ein Konzept für Prävention und Familienbildung, es stärkt Eltern in frühen Erziehungsfragen und fördert den Kontakt junger Familien untereinander. Die FuN-Kurse gibt es für Familien mit Kindern im Kindergartenalter oder für Kleinkinder bis zum Alter von drei Jahren, wie er jetzt acht Wochen lang in der Kita St. Nikolaus angeboten wurde. Fünf Familien, beziehungsweise acht Erwachsene und zwölf Kinder haben dieses Zusatzangebot genutzt und dabei durchweg positive Erfahrungen gemacht. Basteln, singen, spielen und miteinander reden beinhaltet das zweistündige Programm, das an einem Nachmittag pro Woche stattfindet. Dabei profitierten die Eltern nach eigenen Aussagen besonders vom gegenseitigen Austausch über typische Alltagsprobleme, Erziehungsfragen und ähnliches mehr.

Erster Samtgemeinderat Andreas Güttler hat die jungen Familien bei ihrem Abschlusstreffen besucht und sich nach deren Eindrücken erkundigt. „Die positive Resonanz der Eltern und die engagierte Arbeit der Erzieherinnen sprechen für den Erfolg des FuN-Kurses“, brachte es Güttler auf den Punkt. Zum Abschluss überreichte er den Eltern zudem Zertifikate und Familien-Gutscheine für‘s Bersenbrücker Freibad, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurden. Vielleicht treffen sich die Familien dort wieder, denn während der acht gemeinsamen Termine ist eine vertraute Gemeinschaft entstanden.

Positiv sind auch die Eindrücke der FuN-Teamerinnen und Erzieherinnen Kerstin Triphaus, Geraldine Hermann und Dorthe Wellmann, die Spiele und gemeinsame Mahlzeiten organisiert sowie Gespräche zu unterschiedlichen Themen moderiert haben. Die FuN-Kurse stärken die Erziehungskompetenz der Eltern, davon profitieren diese ebenso wie die Kinder, berichteten die Erzieherinnen über die gemachten Erfahrungen. Das Essen bei jedem Treffen wurde von den Familien im Wechsel zubereitet, ein gemeinsamer Genuss für Eltern und Kinder. Die Kinder wurden während der separaten Elterngespräche von Johanna Lampe betreut.

Die Finanzierung der FuN-Kurse wird vom Landkreis Osnabrück in Kooperation mit der Samtgemeinde Bersenbrück im Rahmen der „Frühen Hilfen“ übernommen.

 

 

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Samtgemeinde Bersenbrück

 

Neues Ankumer Logo bereitet Kauflaune

Ein Planungsbüro soll Optimierungen des Ankumer Seegeländes ausarbeiten

Dem Rat der Gemeinde Ankum wird in einer der kommenden Ratssitzungen ein Beschluss zur Durchführung einer landschaftsbaulichen Überplanung des Erholungsgeländes Ankumer See empfohlen. Mit dieser Beschlussempfehlung will der Ausschuss für regionale Wirtschaft, Marketing und Tourismus eine Optimierung des vielbesuchten Erholungsgeländes in der Ankumer Dorfmitte auf den Weg bringen, hierbei aktuelle Bauplanungen des Investors Georg Dobelmann einbeziehen und die Barrierefreiheit im Gelände verbessern. Einbezogen werden soll auch der Bereich im Übergang zum Brunning, damit zum Gelände am Schützenplatz, zur Reithalle und dem Wohngebiet am Eichhornweg.

Das neue Ankumer Logo.In eine regelrechte Kauflaune gerieten die Ausschussmitglieder am vergangenen Mittwoch, als Thomas Krause (Concept-Image) die Einsatzmöglichkeiten des neuen Ankumer Logos samt der aktuellen Preiskalkulationen vorstellte. Die mit dem Logo versehenen Produkte sollen zur Begrüßung an die Urlaubsgäste gegeben oder im Tourismusbüro zum Kauf angeboten werden, wobei die Kaufpreise den gerundeten Einkaufspreisen entsprechen sollen. Im nächsten Schritt der nun sehr konkret werdenden Logo-Verwendung wird die Gemeindeverwaltung die Wünsche der Ausschussmitglieder mit Thomas Krause und vor allem auch mit dem bereitstehenden finanziellen Budget abstimmen. Gewünscht wurden beispielsweise Tassen, Schreibblocks, T-Shirts, Einkaufstaschen, Regenschirme ..., bis hin zu einer angedachten Werbung auf einem Bus eines örtlichen Busunternehmens.

In weiteren Diskussionen befasste sich der Ausschuss mit einer Erweiterung des Wohnmobilstellplatzes,, mit der Sinnhaftigkeit von “Tankstellen” für E-Mobile und allerlei anderen Anregungen zur Fortentwicklung der Angebote im hiesigen Erholungsort.

 

 

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Ankum.Info

 

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Gemeinde Ankum