Schulen in Landkreis-Trägerschaft erhalten Glasfaserdirektanschluss

Der Landkreis Osnabrück wird in den kommenden Monaten alle Schulen in seiner Trägerschaft mit einem Glasfaserdirektanschluss ausstatten. Damit werden die Rahmenbedingungen für die Digitalisierung der Schulen geschaffen.

Die BBS Brinkstraße erhält jetzt Glasfaserdirektanschlüsse. Über die Investition freuen sich (von links) der Erste Kreisrat Stefan Muhle, Michael Vogt (Vertrieb EWETEL/osnatel, Landkreis Osnabrück),der stellvertretende Schulleiter Frank Baller sowie Schulleiter Martin Henke.

 

Bekanntlich schreitet die Digitalisierung in der Arbeits- und Berufswelt schnell voran. Besonders hoch ist der Bedarf an der Berufsbildenden Schule Brinkstraße: Dort werden Schülerinnen und Schüler in den verschiedensten technischen Berufen ausgebildet werden. Umso wichtiger sei es, rechtzeitig die Infrastruktur zu schaffen, sagt der Erste Kreisrat Stefan Muhle: „Die moderne Ausstattung von Schulen ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass junge Menschen die bestmögliche Ausbildung erhalten. Die Glasfaserdirektanschlüsse sind somit eine Investition in die Zukunft.“
Der Schulträger Landkreis Osnabrück hat für die BBS Brinkstraße Ende des vergangenen Jahres eine Versorgung mit einer symmetrischen Bandbreiten von einem Gigabit (Down- und Upload) ausgeschrieben. Die Ausschreibung hat die EWETEL/osnatel gewonnen. Die BBS Brinkstraße wird damit die erste Schule in der Region sein, die über eine Bandbreite im Gigabit-Bereich verfügt.
Der Glasfaserdirektanschluss ist allerdings nur der erste Schritt. Der Schulträger Landkreis Osnabrück wird in Abstimmung mit der Schule bei Bedarf auch die interne Vernetzung der Schule modernisieren. So sollen optimale Rahmenbedingungen für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler geschaffen werden.

 

 

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Mitteilung Landkreis Osnabrück, zugegangen per eMail über den Presseverteiler

 

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 Bilder Landkreis Osnabrück/Hermann Pentermann

Breite Unterstützung für das Kreismuseum Bersenbrück

Förderer informieren sich über Planungen

Einblicke aus erster Hand: Förderer des Kreismuseums Bersenbrück trafen sich jetzt vor Ort, um sich über die Planungen für die neue Innengestaltung zu informieren. Der vorm Landkreis Osnabrück beauftragte Ausstellungsgestalter, Ulrich Hermanns (Münster),erläuterte während des Rundgangs sowie in einer animierten 3D-Präsentation die zukünftige Dauerausstellung.

Würden auf der Baustelle am liebsten selbst mit anpacken (von links): Ulrich Hermanns (Ausstellung Medien Transfer GmbH),Manfred Kalmlage (Kreisheimatbund Bersenbrück),Bernd Heinemann (Kreissparkasse Bersenbrück),Brigitte Damm (Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems),Sabine Schorman (Niedersächsische Sparkassenstiftung),Franz Buitmann (Kreisheimatbund Bersenbrück),Kreisrat Matthias Selle und Lars Pfeilsticker (Kreissparkasse Bersenbrück).
Würden auf der Baustelle am liebsten selbst mit anpacken (von links): Ulrich Hermanns (Ausstellung Medien Transfer GmbH),Manfred Kalmlage (Kreisheimatbund Bersenbrück),Bernd Heinemann (Kreissparkasse Bersenbrück),Brigitte Damm (Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems),Sabine Schorman (Niedersächsische Sparkassenstiftung),Franz Buitmann (Kreisheimatbund Bersenbrück),Kreisrat Matthias Selle und Lars Pfeilsticker (Kreissparkasse Bersenbrück).

 

Die Sanierungsarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Dennoch ist bereits absehbar, was die künftigen Museumsbesucherinnen und –besucher erwarten wird. So werden sie den historischen Figuren der ehemaligen Klosteräbtissin von Moltke, dem Amtmann Niemeyer und dem Landrat Rothert begegnen, die allesamt in dem heute als Museum genutzten Gebäude gewirkt hatten und von dort aus das Osnabrücker Nordland prägten. Die geplante Dauerausstellung vermittelt abwechslungsreich die Historie der Region und folgt den Geschicken der drei Personen.

Die Dauerausstellung des Museums erhält weitreichende Fördermittel. Das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems leistet einen Zuschuss bis zu 173.000 Euro. Weitere Förderer sind die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Kreissparkasse Bersenbrück, die 50.000 Euro beisteuern. Matthias Selle, Dezernent für Bildung, Kultur und Sport des Landkreises Osnabrück, bedankte sich für die wichtige Unterstützung. 

Die Förderer zeigten sich sowohl von den Planungen als auch von den sich bereits abzeichnenden Räumlichkeiten angetan. Sabine Schormann von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung betonte den Qualitätssprung der zukünftigen Dauerausstellung und lobte ebenso wie Brigitte Damm vom Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems das ausgereifte inhaltliche und gestalterische Konzept. Bernd Heinemann von der Kreissparkasse Bersenbrück zeigte sich besonders beeindruckt von der Fläche für Sonderausstellungen im Dachgeschoss des alten Klosters. Die erste Sonderausstellung wird sich mit dem Bersenbrücker Maler Franz Hecker beschäftigen.

Auch der Kreisheimatbund Bersenbrück, vertreten durch Franz Buitmann und Manfred Kalmlage, äußerte seine Vorfreude, in dem Museum zukünftig mitzuwirken und seine Geschäftsstelle in den Räumlichkeiten des Museums zu führen. Franz Buitmann lobte insbesondere die Verbindung von alt und neu. So sei es gelungen, die beliebte Bauernhausdiele im Obergeschoss stimmig in den modernen Rundgang zu integrieren.

 

 

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 Bilder Landkreis Osnabrück/Henning Müller-Detert

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